Unser Terminkalender

Aktuelles aus der Kastanienhof-Grundschule

Wir feiern das neue Schuljahr!

Nachdem wir im vergangenen Schuljahr lange Phasen des Fern- und Wechselunterrichts erlebt hatten, freuten wir uns ganz besonders über einen Schulbeginn in Präsenz und feierten das fröhliche Wiedersehen der Klassengemeinschaften.

Doch der Start ins neue Schuljahr bot noch mehr Gelegenheiten zum Feiern.

(Ein-)Blick in das neue Jahr, eine neue Konrektorin und "die Geschichte von den Glücksbohnen"

Zum Jahresbeginn wünschen wir „Alles Gute und viel Glück!“. In diesem Jahr ist dieser Wunsch ganz besonders stark. 2021 startete mit der Hoffnung, die schmerzlich vermisste Normalität in unserer Schulgemeinschaft zurückzugewinnen. Stattdessen erwischten uns neue Ungewissheit und fehlende Perspektiven bereits in den ersten Januarwochen kalt. Die Verlängerung der Schulschließung stellt uns alle vor große Herausforderungen und verlangt uns viel ab. Vor allem den Kindern! In diesen schwierigen Zeiten gehen Glücksmomente manchmal unter oder wir nehmen sie gar nicht erst wahr. Der Fokus liegt auf den schlechten Nachrichten, von denen es leider mehr als genug gibt.

Doch gerade dann ist es so wichtig, sich an kleinen Dingen zu freuen. Unsere Reli-Lehrerinnen gaben „die Geschichte von den Glücksbohnen“ in den Klassen aus. Diese soll dabei helfen, Glücksmomente bewusster zu erleben und motiviert zum Nachahmen: 

Gemeinsam sind wir stark

Die Schule schließt und die Weihnachtsferien beginnen vorzeitig. Diese Entscheidung der Landesregierung erinnert sofort an die Monate der Schulschließung im Frühjahr. Diese Zeit steckt uns noch immer in den Knochen und das mulmige Gefühl und Ängste, wie es weitergeht, machen sich in unserer Schulgemeinschaft breit. Alle wünschen wir uns stattdessen Normalität und den Alltag zurück, wie wir ihn vor Corona kannten. 

Gemeinschaftsaktion "Menschen bewegen. Mach mit, zeig Herz!"

https://youtu.be/HnslC3M4oTQ

In einer Zeit, in der wir uns alle nach Gemeinschaft sehnen und viele von uns mit großen Einschränkungen leben müssen, ist es umso wichtiger, Zeichen der Verbundenheit sichtbar zu machen.

 

                                            

                          

 

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